Nach dem Entdecken des Kirchenmodells für Kinder in der Stralsunder Nikolaikirche war die Idee geboren, auch für die Kleinsten der Petrigemeinde einen besonderen Ort der Freude zu bauen. Es war gedacht, dass die Kinder an, in und auf der Kirche spielen und das Dach als Schreibtisch für Malarbeiten nutzen können. Der Gedanke fand in der Gemeinde allgemeinen Zuspruch, sodass sogleich mit der Planung begonnen wurde. Eine technische Zeichnung, zugeschnittenes Holz, zwei Freunde der Petrikirche und zwei Tage sägen, bohren, schrauben, schleifen und lackieren waren die passenden Zutaten für ein gelungenes Projekt.